Träufelbehandlung mit Oxalsäure <——-LWG Bayern

Endlich habe auch ich es geschafft meine Mädels mit Oxalsäure zu behandeln.

So oder so ähnlich wie in den Youtube gezeigt.

 

 

Was ich nicht machen würde.

 

 

bienenhaus mit Bienen 10x6 3 Eule 9x5 3€ IMG_4064 (2) IMG_4067 (2) IMG_4081 IMG_4083 IMG_4085 IMG_4091 IMG_4093 IMG_4095 IMG_4097 IMG_4099 IMG_4102 Teelicht Engel 5,5x5 1,5 Topfenkerze 9x7 3,50 Wabenkerze 9x3,5 2,50 Wabenkerze mit Engel 10x4 3 Zapfen 12x8 5 Zierkerze 13x4,5 4Alle Kerzen sind handgegossen.

Das Wachs stammt aus unserer kleinen Hobbyimkerei. Es handelt sich um 100% reines Bienenwachs.

Die Kerzen verströmen beim abbrennen einen sehr  schönen wohlriechenden Geruch aus Wachs und Honig.

 

Gesund, schlank und fit mit Honig: Tatsache oder Irrtum?

 

Imker/innen, die ihre gute Gesundheit auf den regelmäßigen Verzehr

von Honig zurück führen, ernten bei Nichtimker/innen nicht

selten ein gönnerhaftes, wenn nicht gar spöttisches Lächeln.

Auch einige Ärzte glauben nicht an die gesundheitlichen Wirkungen

von Honig. Diabetikern wird oftmals noch immer von

Honig abgeraten und auch Zahnärzte sind sich über die kariesfördernde

Wirkung von Honig nicht einig. Obwohl die therapeutischen Wirkungen von Honig seit

Jahrhunderten beobachtet werden und in zahlreichen wissenschaftlichen Studien weltweit nachgewiesen

werden konnten, finden die Ergebnisse der Untersuchungen nur wenig Aufmerksamkeit in

der breiten Öffentlichkeit. Aus diesem Grunde halten sich Ernährungsirrtümer rund um den Honig

hartnäckig und werden alle paar Jahre erneut verbreitet, auch wenn bereits das Gegenteil bewiesen

wurde.

 

Honigirrtum 1: Honig ist ein Dickmacher

 

Wenn Menschen abnehmen möchten, wird ihnen oftmals davon abgeraten, Honig zu essen. Begründet

wird diese Empfehlung damit, dass Honig genauso viel Kilokalorien und die gleiche Wirkung

auf den Blutzuckerstoffwechsel hätte wie Haushaltszucker. Ein Blick in eine Kalorientabelle

zeigt: 20 g Honig liefert 20 Kilokalorien weniger als die gleiche Menge Zucker. Würden die 110 g

Zucker, die Erwachsene durchschnittlich am Tag zu sich nehmen, komplett durch Honig ersetzt,

ergäbe sich eine Differenz von 110 Kilokalorien am Tag. Da Honig aber eine höhere Süßkraft hat

als Zucker, könnte eine deutlich geringere Honigmenge gegessen und damit eine höhere Kalorienersparnis

erzielt werden.

Heutzutage ist die These weit verbreitet, dass eine kohlenhydratreiche Ernährung ein Abnehmen

erschweren oder ganz unmöglich machen würde. Dabei wird kein Unterschied zwischen den verschiedenen

Kohlenhydraten gemacht: Kohlenhydrate in Vollkornbrot, Kartoffeln, Obst, Süßigkeiten

und Honig werden “in einen Topf geworfen“ und generell als Dickmacher bezeichnet. Vollkommen

unberücksichtigt bleibt die Tatsache, dass aus vollwertigen Backwaren, Kartoffeln, Obst und Honig

wesentlich langsamer Zucker frei gesetzt und in die Blutbahn aufgenommen wird als aus Süßigkeiten

und anderen Lebensmitteln und Getränken mit Zuckerzusätzen. Auch wird bei dem Rat, möglichst

wenig Kohlenhydrate zu essen, außer Acht gelassen, dass das Gehirn auf eine gleichmäßige

Zufuhr von Traubenzucker angewiesen ist. Eine kohlenhydratarme Kost fördert Kopfschmerzen,

Konzentrationsstörungen, Leistungsschwankungen und Heißhunger auf Süßes. Unerwähnt bleibt

meistens auch, dass bei einer Einschränkung der Kohlenhydrate der Fettabbau im menschlichen

Körper gestört wird. Die dabei entstehenden Fettabbauprodukte belasten die Nieren und begünstigen

erhöhte Blutfettwerte und Gicht.

Wer mehrmals täglich kleine Mengen Honig zu sich nimmt, versorgt sein Gehirn kontinuierlich mit

Zucker und Nervenbotenstoffen. Leistungsschwankungen und Heißhungergefühle treten dann wesentlich

seltener auf. Den meisten Menschen, die regelmäßig Honig essen, fällt es auch leichter,

weniger Süßigkeiten zu essen.

 

Honigirrtum 2: Diabetiker dürfen keinen Honig essen

 

In früheren Zeiten durften Diabetiker viele Lebensmittel nicht essen. Vor allem zuckerreiche Nahrungsmittel

waren in der Diabetesdiät strikt verboten. Dieses Tabu besteht nicht mehr. Die heute

geltenden Empfehlungen zur Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 2 basieren auf wissenschaftlich

fundierten Grundlagen. Sie wurden von europäischen Organisationen in Zusammenarbeit mit nationalen

Gesellschaften, wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), der Deutschen

Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erarbeitet.

Die aktuellen Ernährungsempfehlungen für Diabetiker unterscheiden sich kaum von denen für

eine allgemein gesunde Kost. Hierbei geht es in erster Linie darum, die Nahrungsaufnahme ausgewogen

und nährstoffreich zu gestalten.

Für Diabetiker gilt das Motto: auf die Menge kommt es an. In Maßen sind zuckerhaltige Lebensmittel

erlaubt: 10% der täglich aufgenommenen Energie dürfen aus Zucker stammen. Bei einer Kalorienzufuhr

von rund 2000 kcal am Tag entspricht das in etwa 50 g Zucker. Diese Menge ist mit zwei

Esslöffeln Honig am Tag erreicht und sollte von Diabetikern nach Möglichkeit nicht überschritten

werden. Aber nicht nur die Gesamtmenge spielt eine Rolle, sondern auch, wie oft und in welcher

Form der Honig eingenommen wird. So wird der Zuckerstoffwechsel entlastet, wenn die erlaubte

Honigmenge auf mehrere Mahlzeiten verteilt wird. Auch sollten Diabetiker den Honig nicht pur

vom Löffel essen oder in Getränken auflösen, sondern nur in Verbindung mit festen Nahrungsmitteln

zu sich nehmen. Die Auswahl der Lebensmittel bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten ist

dabei von großer Bedeutung: aus ballaststoffreichen Speisen werden Zuckerverbindungen langsamer

freigesetzt als aus ballaststoffarmen Mahlzeiten. Besonders wertvoll für Diabetiker sind Getreideprodukte.

Ballaststoffe aus Getreide verbessern die Insulinwirkung und tragen dazu bei, die

Blutzuckerwerte nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit niedrig zu halten. Für Diabetiker, die

Appetit auf ein Honigbrot haben, ist es daher ratsam, ein Vollkornbrot auszuwählen und unter den

Honig Streichfett oder Frischkäse zu streichen. Auch Kuchen, Milchspeisen und Rohkostsalate dürfen

mit Honig gesüsst werden. Vorsicht geboten ist allerdings bei Obstspeisen: aus zerkleinerten

und geschälten Früchten werden die fruchteigenen Zuckerverbindungen besonders schnell freigesetzt

und ein zusätzliches Süßen ist nicht ratsam.

Für Diabetiker sind Blütenmischhonige besonders empfehlenswert. In diesen Honigsorten befinden

sich neben ballaststoffreichen Blütenpollen auch Inhaltsstoffe, die für den diabetischen Stoffwechsel

wertvoll sind: Chrom verbessert die Insulinwirkung, Vitamine der B-Reihe unterstützen die

Nervenfunktionen und Mangan schützt die Nervenbahnen.

 

Honigirrtum 3: Honig erhöht die Cholesterinwerte im Blut

 

In Europa wird oft befürchtet, dass durch Honigkonsum die Cholesterinwerte im Blut steigen könnten.

Diese Sorge ist nicht begründet.

Menschen, die tierische Lebensmittel essen, nehmen mit diesen Cholesterin auf. Die größte Menge

des im Blut zirkulierenden Cholesterins stammt jedoch nicht aus der Nahrung, sondern wird vom

menschlichen Körper selber gebildet. Pflanzliche und tierische Fette können nämlich nur dann verdaut

werden, wenn die Leber Gallensäuren bildet und diese an den Darm abgibt. Für die Synthese

der Gallensäuren wiederum ist Cholesterin erforderlich. Je höher der Fettgehalt der Nahrung ist,

desto mehr Cholesterin bildet der Körper für die Fettverdauung.

Honig enthält weder Cholesterin noch Fett und regt die körpereigene Cholesterinsynthese nicht an.

Auch die Behauptung, dass Zucker aus Honig in Fett umgewandelt und auf diesem Wege die Cholesterinbildung

anregen würde, ist nicht zutreffend. Weder für die Zuckerverdauung im Darm, noch

für die körpereigene Fettsynthese aus Kohlenhydraten benötigt der menschliche Körper Cholesterin

benötigt.

In amerikanischen Studien wurde die Wirkung von naturbelassenem Honig auf die Blutfettwerte

untersucht. Bei Einnahme von Honig kam es sowohl bei Menschen mit normalen als auch mit erhöhten

Blutfettwerten zu einer Senkung der Blutfett- und Cholesterinwerte, besonders des (schlechten)

LDL- Cholesterins. Außerdem gab es Hinweise darauf, dass Honig die Ablagerung von Cholesterin

in den Blutgefäßen und damit das Risiko für Arteriosklerose verringern kann. Verantwortlich

für diese Wirkung scheinen die Farbstoffe des Honigs zu sein.

 

Honigirrtum 4: Honig erhöht den Blutdruck

 

Von Bluthochdruck (Hypertonie) spricht man, wenn der Blutdruck über längere Zeit bei 140/90 mm

Hg oder höher liegt. Hypertonie ist eine weit verbreitete Krankheit, die meist jahrelang beschwerdefrei

verläuft, mit zunehmender Krankheitsdauer jedoch die Blutgefäße, die Nieren und das Herz

schädigen kann. Nur selten ist ein erhöhter Druck im Gefäßsystem auf eine einzige Ursache zurückzuführen,

meist spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zu den ernährungsbedingten Risikofaktoren

gehören in erster Linie eine fettreiche Kost, Übergewicht sowie ein hoher Kochsalz-, Fleischund

Alkoholkonsum.

Bei etwa 30-40 % aller Hypertoniker kann der Blutdruck allein durch eine Verringerung des Salzund

damit des Natriumanteils in der Nahrung gesenkt werden. Zahlreiche Studien haben gezeigt,

dass ein erhöhter Blutdruck auch ohne Medikamente in hohem Maße gesenkt werden kann, wenn

nicht nur der Salz- und Fleischkonsum verringert, sondern gleichzeitig der Anteil an Obst und Gemüse

in der Ernährung erhöht wird. Pflanzliche Lebensmittel sind reich an Kalium. Dieser Mineralstoff

ist der Gegenspieler des Natriums und kann dessen erhöhende Wirkung auf den Blutdruck

verringern.

Lebensmittel, die weniger als 120 mg Natrium pro 100 g enthalten, gelten als natriumarm. Im Honig

finden sich durchschnittlich 7 mg Natrium pro 100 g Natrium. Von allen im Honig enthaltenen

Mineralstoffen ist Kalium am stärksten vertreten. Das Verhältnis Natrium zu Kalium beträgt bei hellen

Honigen durchschnittlich 1:11 und bei dunklen Honigen 1:22. Dieses Mengenverhältnis wirkt

sich günstig auf die Blutdruckregulation aus.

 

Durchschnittliche Mineralstoffgehalte heller und dunkler Honige

 

Mineralstoff Heller Honig Dunkler Honig

 

Kalium 205,0 ppm 1676,0 ppm

Natrium 18,0 ppm 76,0 ppm

Kalzium 49,0 ppm 51,0 ppm

Magnesium 19,0 ppm 35,0 ppm

Quelle: Honig köstlich und gesund, Renate Frank, Ulmer Verlag

 

Honigirrtum 5: Honig ist schädlich für die Zähne

 

Immer wieder wird behauptet, dass Honig lange auf den Zähnen kleben würde und daher das Risiko

für Karies besonders stark erhöhen würde. Da Honig hartnäckig auf Löffel und Teller klebt, wird

häufig davon ausgegangen, dass sich Honig auf den Zähnen genauso verhält. Der Einfluss kohlenhydratreicher

Lebensmittel auf die Entwicklung von Karies ist jedoch nicht so eindeutig, wie viele

Menschen glauben. Auch die Regel: “Je mehr Zucker – desto mehr Karies“ stimmt nach heutigen

Erkenntnissen nicht mehr.

Kariesbakterien heften sich an die Zähne und warten auf Nahrung in Form von Zucker. Beim bakteriellen

Abbau des Zuckers entsteht Milchsäure, welche zu einer Demineralisierung des Zahnschmelzes

führt. Je länger kohlenhydrathaltige Lebensmittel im Mundraum verweilen, desto mehr

Zeit haben Bakterien Säuren zu bilden, welche die Zähne angreifen. Für die Kariesbildung ist daher

die Aufenthaltsdauer der Lebensmittel an und um die Zähne entscheidender als der Zuckergehalt

der Lebensmittel. In holländischen, britischen und neuseeländischen Studien wurde herausgefunden,

dass sich die Lebensmittel, die häufig als besonders klebrig eingeschätzt werden, schneller auflösen

und rascher aus dem Mund verschwinden als stärkehaltige Lebensmittel. Reste von Brot,

Keksen und Obst kleben wesentlich länger an den Zähnen als Karamell, Bonbons und Honig.

Letztgenannte haben einen hohen Gehalt an löslichen Zuckern, die schnell vom Speichel weggespült

werden.

Honig verliert bei zunehmender Wärme sehr rasch seine Zähflüssigkeit und wird bei Körpertemperatur

schnell im Speichel gelöst. Dabei wird der Wirkstoff Wasserstoffperoxid freigesetzt. Dieser

senkt den Säuregehalt des Speichels und verringert das Wachstum von Karieserregern. In Neuseeland

werden aus diesem Grunde Honigsorten, die besonders reich an Wasserstoffperoxid sind, mit

der Bezeichnung „antiseptisch“ gekennzeichnet. Auch in einer Studie der Hebräischen Universität

Jerusalem wurde eine hemmende Wirkung von Honig auf Kariesbakterien nachgewiesen, wenn

Honig in höherer Dosierung eingenommen wurde. Eine sorgfältige Zahnpflege ersetzt der Honig

jedoch nicht.

 

Quelle:

Renate Frank

www.ernaehrungsberatung-frank.de

 

Gezielte Trachtausnutzung

Die Teilnehmer lernen welche Nahrungsquellen Bienen zur Verfügung stehen und wie die Ernteaussichten verbessert werden können  …

Termin: 30.09.2013 von 09.ooUhr bis 16.ooUhr

 

Veranstalter:   Landwirtschaftliche Lehranstalten TriesdorfTierhaltungsschule
Zielgruppe: Imker
Zielsetzung: Schwerpunkte des Seminars sind:

  • Kennenlernen der zur Verfügung stehenden Nahrungsquellen für Bienen
  • Verbesserung der Ernteaussichten
  • Transport von Bienen
  • Klassische Bienenbeobachtung
  • Nutzung von speziellen Trachten (Praxis und Recht zum Thema „Wandern mit Bienen“)
  • Einsatz von Funkwaagen
  • Aufbau von Trachtmeldenetzen

 

Gestern war es mal wieder so weit.

Die Referenten waren

 für die Theorie Herr Müller-Engler (LWG Veitshöchheim)und Herr Jürgen  Groß wobei Frau Helga Groß  für den Praxis Teil ,auch anwesend war. Geschickt vermittelten sie ihr theoretische sowie praktisches Wissen den Kursteilnehmen.

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 Blütenhonig „500g oder 250g Glas“

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Blütenhonig hat eine hellgelbe Farbe und einen sehr milden Geschmack. Blütenhonig „500g Glas“ 5,-€

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Versandkosten bis 2 Kg è 4,90 € Versandkosten bis 10 Kg è 5,90 €

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