Tagebuch

Warmes Wetter ausgenutzt

Da gestern 10.01.2015 ein warmer Januar Tag War,  so um die 13° dachte ich mir schaust mal zu deine Mädels auf Siegersdorf.

Vorsichtshalber mal 2 Futterzargen voll mit Rähmchen.

Überrascht wie gut sie fliegen konnte ich getrost jede Beute kurz aufmachen und das Futter kontrollieren.

Der Futtervorrat einiger Völker war echt knapp. Da war es gut das ich Futter dabei hatte.

2 Wirtschaftsvölker hatten eine komplette Zarge leer das ich sie runternehmen konnte. Machte für mich keinen Sinn das die Zarge drauf blieben.

So lasse ich die Völker in Siegersdorf weiter ruhen.

Ein Schritt weiter………….Imkereibedarf Bayer

Im Sommer 2014 würde mir ein Angebot gemacht das mir schlaflose Nächte bereitete. Die Fam. Assheuer hatten bis zu diesen Datum noch ihren Imkereibedarfs Handel Assheuer und konnten diese aus verschiedenen Gründen nicht mehr fortführen. Ein Angebot wurde mir telefonisch gemacht und ich musste mir dies erst ein paar Tage  durch den Kopf gehen lassen. Nach langen hin und her fuhren meine Frau und ich nach Bochum um alles abzuklären.

Am 8.August sollte es dann aber auch so weit sein. Der LKW und die Fahrer waren geordert um die bestehende Ware von Bochum nach Schnaittach zu bringen.. Laden und Lagerflächen waren angemietet.  Verträge mit DHL und Paket.ag waren gemacht und ausgehandelt. Der Online Shop wurde von einer Medien Firma eingerichtet.  Das Logo umgearbeitet und angepasst. Gewerbeschein so weit erweitert das ein Einkauf bei den Großhändlern kein Problem dar stellt. Rundum wurde ein Haufen Geld ausgegeben das alles passt.

Doch……………leider kam es anders als gewollt. Aus verschiedensten Gründen konnte und wollte ich dann doch nicht das Geschäft des Imkereibedarf Assheuer  übernehmen. Überall wo ich mich als Nachfolger der Assheuer´s bekannt gab, gab es nur wiederstände.

So machte ich es anders und suchte mir einen fähigen Beutenhersteller mit dem ich zusammen arbeiten konnte. Ich bin auch sehr glücklich darüber das er voll auf meine wünsche mit ein paar abstrichen einging. Das gute an meinem Beutenhersteller ist das er genau auf meiner Wellenlänge ist.

Mittlerweile können wir sogar die ehemals Assheuer Beuten nachproduzieren bzw. sind wir in der Lage die Beuten so zu gestalten das sie kompatibel zu den alten System Beuten sind.

Die Beuten können in verschiedenen stärken produziert werden. In 20mm war das System von meinen Beutenhersteller und 28mm war die Vorgabe dann von mir.  Ich freute mich sehr das die ersten Bestellungen dann raus gingen.

Stets wird der Online Shop Bienen-Bayer.de erweitert.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den alten sowie mit den neuen Kunden.

RZ_Logo_Bayer_Pfade_01

Fluglochkontrolle 2014 Dezember

Die letzte Tätigkeit an meinen Völkern in Siegersdorf machte ich am 31.12.2014. Der Schnee an den Flugbrettern war zu hoch. Bei einen offenen Gitterboden sollte es wohl nichts ausmachen aber an meinen in Bienenstand geschlossenen System (alte Beuten) musst der Schnee unbedingt entfernt werden.

Ich hörte mal noch einmal an den Beuten ran. Summend und brummend ging es wohl in das neue Jahr 2015.

 

Kerscher Bienen Haus

Kerscher Bienen Haus

20141231_130759[1] 20141231_131858[1] 20141231_131854[1] 20141231_131553[1] 20141231_131216[1] 20141231_131537[1] 20141231_130638[1]

Bienenfreistand 31.12.2014 Siegersdorf

Bienenfreistand 31.12.2014 Siegersdorf

 

 

 

 

 

 

Dann lassen wir mal die Mädels in ruhe und warten auf das Frühjahr.

 

 

 

Adventsvorbereitung

Adventszeit lässt schon lange grüßen.

Die Kerzengießerei ist schon im vollem Gange. Momentan hat der Tag einfach zu wenige Stunden um alles unter einen Hut zu bekommen. Kerzen gießen, Honig abfüllen (verschiedenste Sorten) Etiketten anbringen, Bastelanleitungen schreiben und vieles mehr.

20141111_205728[1] 20141111_205357[1]

Hustensaft aus und mit Honig

Zwiebel-Honig mit Thymian und Salbei

 Hustensaft

 

Die Zwiebeln schälen und würfeln, dann in ein großes Glas füllen. Salbei und Thymian dazu und den Honig darüber gießen. 24 Stunden stehen lassen, aber immer mal wieder schütteln oder umrühren. Ein sauberes Tuch in eine große Schüssel legen. Darauf den Inhalt des Glases geben und fest auspressen. Der Zwiebelhonig kann nun in Flaschen abgefüllt werden. Anfangs, wenn der Husten noch fest ist, sollte man stündlich 1 EL einnehmen. Wenn sich der Husten gelockert hat, was relativ schnell geschieht, reicht dreimal täglich 1 EL. Schmeckt viel besser als man denkt.

 

Arbeitszeit: ca. 15 Min.

Ruhezeit: ca. 1 Tag

Schwierigkeitsgrad: simpel

 

Zutaten für 1 Portionen:

3 große Zwiebeln

1 EL

Salbei, getrocknet

1 EL

Thymian, getrocknet

500 g Honig

Winterbehandlung der Bienen

Träufelbehandlung mit Oxalsäure <——-LWG Bayern

Endlich habe auch ich es geschafft meine Mädels mit Oxalsäure zu behandeln.

So oder so ähnlich wie in den Youtube gezeigt.

 

 

Was ich nicht machen würde.

 

 

Gesund, schlank und fit mit Honig: Tatsache oder Irrtum?

 

Gesund, schlank und fit mit Honig: Tatsache oder Irrtum?

 

Imker/innen, die ihre gute Gesundheit auf den regelmäßigen Verzehr

von Honig zurück führen, ernten bei Nichtimker/innen nicht

selten ein gönnerhaftes, wenn nicht gar spöttisches Lächeln.

Auch einige Ärzte glauben nicht an die gesundheitlichen Wirkungen

von Honig. Diabetikern wird oftmals noch immer von

Honig abgeraten und auch Zahnärzte sind sich über die kariesfördernde

Wirkung von Honig nicht einig. Obwohl die therapeutischen Wirkungen von Honig seit

Jahrhunderten beobachtet werden und in zahlreichen wissenschaftlichen Studien weltweit nachgewiesen

werden konnten, finden die Ergebnisse der Untersuchungen nur wenig Aufmerksamkeit in

der breiten Öffentlichkeit. Aus diesem Grunde halten sich Ernährungsirrtümer rund um den Honig

hartnäckig und werden alle paar Jahre erneut verbreitet, auch wenn bereits das Gegenteil bewiesen

wurde.

 

Honigirrtum 1: Honig ist ein Dickmacher

 

Wenn Menschen abnehmen möchten, wird ihnen oftmals davon abgeraten, Honig zu essen. Begründet

wird diese Empfehlung damit, dass Honig genauso viel Kilokalorien und die gleiche Wirkung

auf den Blutzuckerstoffwechsel hätte wie Haushaltszucker. Ein Blick in eine Kalorientabelle

zeigt: 20 g Honig liefert 20 Kilokalorien weniger als die gleiche Menge Zucker. Würden die 110 g

Zucker, die Erwachsene durchschnittlich am Tag zu sich nehmen, komplett durch Honig ersetzt,

ergäbe sich eine Differenz von 110 Kilokalorien am Tag. Da Honig aber eine höhere Süßkraft hat

als Zucker, könnte eine deutlich geringere Honigmenge gegessen und damit eine höhere Kalorienersparnis

erzielt werden.

Heutzutage ist die These weit verbreitet, dass eine kohlenhydratreiche Ernährung ein Abnehmen

erschweren oder ganz unmöglich machen würde. Dabei wird kein Unterschied zwischen den verschiedenen

Kohlenhydraten gemacht: Kohlenhydrate in Vollkornbrot, Kartoffeln, Obst, Süßigkeiten

und Honig werden “in einen Topf geworfen“ und generell als Dickmacher bezeichnet. Vollkommen

unberücksichtigt bleibt die Tatsache, dass aus vollwertigen Backwaren, Kartoffeln, Obst und Honig

wesentlich langsamer Zucker frei gesetzt und in die Blutbahn aufgenommen wird als aus Süßigkeiten

und anderen Lebensmitteln und Getränken mit Zuckerzusätzen. Auch wird bei dem Rat, möglichst

wenig Kohlenhydrate zu essen, außer Acht gelassen, dass das Gehirn auf eine gleichmäßige

Zufuhr von Traubenzucker angewiesen ist. Eine kohlenhydratarme Kost fördert Kopfschmerzen,

Konzentrationsstörungen, Leistungsschwankungen und Heißhunger auf Süßes. Unerwähnt bleibt

meistens auch, dass bei einer Einschränkung der Kohlenhydrate der Fettabbau im menschlichen

Körper gestört wird. Die dabei entstehenden Fettabbauprodukte belasten die Nieren und begünstigen

erhöhte Blutfettwerte und Gicht.

Wer mehrmals täglich kleine Mengen Honig zu sich nimmt, versorgt sein Gehirn kontinuierlich mit

Zucker und Nervenbotenstoffen. Leistungsschwankungen und Heißhungergefühle treten dann wesentlich

seltener auf. Den meisten Menschen, die regelmäßig Honig essen, fällt es auch leichter,

weniger Süßigkeiten zu essen.

 

Honigirrtum 2: Diabetiker dürfen keinen Honig essen

 

In früheren Zeiten durften Diabetiker viele Lebensmittel nicht essen. Vor allem zuckerreiche Nahrungsmittel

waren in der Diabetesdiät strikt verboten. Dieses Tabu besteht nicht mehr. Die heute

geltenden Empfehlungen zur Ernährung bei Diabetes mellitus Typ 2 basieren auf wissenschaftlich

fundierten Grundlagen. Sie wurden von europäischen Organisationen in Zusammenarbeit mit nationalen

Gesellschaften, wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), der Deutschen

Gesellschaft für Ernährung (DGE) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erarbeitet.

Die aktuellen Ernährungsempfehlungen für Diabetiker unterscheiden sich kaum von denen für

eine allgemein gesunde Kost. Hierbei geht es in erster Linie darum, die Nahrungsaufnahme ausgewogen

und nährstoffreich zu gestalten.

Für Diabetiker gilt das Motto: auf die Menge kommt es an. In Maßen sind zuckerhaltige Lebensmittel

erlaubt: 10% der täglich aufgenommenen Energie dürfen aus Zucker stammen. Bei einer Kalorienzufuhr

von rund 2000 kcal am Tag entspricht das in etwa 50 g Zucker. Diese Menge ist mit zwei

Esslöffeln Honig am Tag erreicht und sollte von Diabetikern nach Möglichkeit nicht überschritten

werden. Aber nicht nur die Gesamtmenge spielt eine Rolle, sondern auch, wie oft und in welcher

Form der Honig eingenommen wird. So wird der Zuckerstoffwechsel entlastet, wenn die erlaubte

Honigmenge auf mehrere Mahlzeiten verteilt wird. Auch sollten Diabetiker den Honig nicht pur

vom Löffel essen oder in Getränken auflösen, sondern nur in Verbindung mit festen Nahrungsmitteln

zu sich nehmen. Die Auswahl der Lebensmittel bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten ist

dabei von großer Bedeutung: aus ballaststoffreichen Speisen werden Zuckerverbindungen langsamer

freigesetzt als aus ballaststoffarmen Mahlzeiten. Besonders wertvoll für Diabetiker sind Getreideprodukte.

Ballaststoffe aus Getreide verbessern die Insulinwirkung und tragen dazu bei, die

Blutzuckerwerte nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit niedrig zu halten. Für Diabetiker, die

Appetit auf ein Honigbrot haben, ist es daher ratsam, ein Vollkornbrot auszuwählen und unter den

Honig Streichfett oder Frischkäse zu streichen. Auch Kuchen, Milchspeisen und Rohkostsalate dürfen

mit Honig gesüsst werden. Vorsicht geboten ist allerdings bei Obstspeisen: aus zerkleinerten

und geschälten Früchten werden die fruchteigenen Zuckerverbindungen besonders schnell freigesetzt

und ein zusätzliches Süßen ist nicht ratsam.

Für Diabetiker sind Blütenmischhonige besonders empfehlenswert. In diesen Honigsorten befinden

sich neben ballaststoffreichen Blütenpollen auch Inhaltsstoffe, die für den diabetischen Stoffwechsel

wertvoll sind: Chrom verbessert die Insulinwirkung, Vitamine der B-Reihe unterstützen die

Nervenfunktionen und Mangan schützt die Nervenbahnen.

 

Honigirrtum 3: Honig erhöht die Cholesterinwerte im Blut

 

In Europa wird oft befürchtet, dass durch Honigkonsum die Cholesterinwerte im Blut steigen könnten.

Diese Sorge ist nicht begründet.

Menschen, die tierische Lebensmittel essen, nehmen mit diesen Cholesterin auf. Die größte Menge

des im Blut zirkulierenden Cholesterins stammt jedoch nicht aus der Nahrung, sondern wird vom

menschlichen Körper selber gebildet. Pflanzliche und tierische Fette können nämlich nur dann verdaut

werden, wenn die Leber Gallensäuren bildet und diese an den Darm abgibt. Für die Synthese

der Gallensäuren wiederum ist Cholesterin erforderlich. Je höher der Fettgehalt der Nahrung ist,

desto mehr Cholesterin bildet der Körper für die Fettverdauung.

Honig enthält weder Cholesterin noch Fett und regt die körpereigene Cholesterinsynthese nicht an.

Auch die Behauptung, dass Zucker aus Honig in Fett umgewandelt und auf diesem Wege die Cholesterinbildung

anregen würde, ist nicht zutreffend. Weder für die Zuckerverdauung im Darm, noch

für die körpereigene Fettsynthese aus Kohlenhydraten benötigt der menschliche Körper Cholesterin

benötigt.

In amerikanischen Studien wurde die Wirkung von naturbelassenem Honig auf die Blutfettwerte

untersucht. Bei Einnahme von Honig kam es sowohl bei Menschen mit normalen als auch mit erhöhten

Blutfettwerten zu einer Senkung der Blutfett- und Cholesterinwerte, besonders des (schlechten)

LDL- Cholesterins. Außerdem gab es Hinweise darauf, dass Honig die Ablagerung von Cholesterin

in den Blutgefäßen und damit das Risiko für Arteriosklerose verringern kann. Verantwortlich

für diese Wirkung scheinen die Farbstoffe des Honigs zu sein.

 

Honigirrtum 4: Honig erhöht den Blutdruck

 

Von Bluthochdruck (Hypertonie) spricht man, wenn der Blutdruck über längere Zeit bei 140/90 mm

Hg oder höher liegt. Hypertonie ist eine weit verbreitete Krankheit, die meist jahrelang beschwerdefrei

verläuft, mit zunehmender Krankheitsdauer jedoch die Blutgefäße, die Nieren und das Herz

schädigen kann. Nur selten ist ein erhöhter Druck im Gefäßsystem auf eine einzige Ursache zurückzuführen,

meist spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zu den ernährungsbedingten Risikofaktoren

gehören in erster Linie eine fettreiche Kost, Übergewicht sowie ein hoher Kochsalz-, Fleischund

Alkoholkonsum.

Bei etwa 30-40 % aller Hypertoniker kann der Blutdruck allein durch eine Verringerung des Salzund

damit des Natriumanteils in der Nahrung gesenkt werden. Zahlreiche Studien haben gezeigt,

dass ein erhöhter Blutdruck auch ohne Medikamente in hohem Maße gesenkt werden kann, wenn

nicht nur der Salz- und Fleischkonsum verringert, sondern gleichzeitig der Anteil an Obst und Gemüse

in der Ernährung erhöht wird. Pflanzliche Lebensmittel sind reich an Kalium. Dieser Mineralstoff

ist der Gegenspieler des Natriums und kann dessen erhöhende Wirkung auf den Blutdruck

verringern.

Lebensmittel, die weniger als 120 mg Natrium pro 100 g enthalten, gelten als natriumarm. Im Honig

finden sich durchschnittlich 7 mg Natrium pro 100 g Natrium. Von allen im Honig enthaltenen

Mineralstoffen ist Kalium am stärksten vertreten. Das Verhältnis Natrium zu Kalium beträgt bei hellen

Honigen durchschnittlich 1:11 und bei dunklen Honigen 1:22. Dieses Mengenverhältnis wirkt

sich günstig auf die Blutdruckregulation aus.

 

Durchschnittliche Mineralstoffgehalte heller und dunkler Honige

 

Mineralstoff Heller Honig Dunkler Honig

 

Kalium 205,0 ppm 1676,0 ppm

Natrium 18,0 ppm 76,0 ppm

Kalzium 49,0 ppm 51,0 ppm

Magnesium 19,0 ppm 35,0 ppm

Quelle: Honig köstlich und gesund, Renate Frank, Ulmer Verlag

 

Honigirrtum 5: Honig ist schädlich für die Zähne

 

Immer wieder wird behauptet, dass Honig lange auf den Zähnen kleben würde und daher das Risiko

für Karies besonders stark erhöhen würde. Da Honig hartnäckig auf Löffel und Teller klebt, wird

häufig davon ausgegangen, dass sich Honig auf den Zähnen genauso verhält. Der Einfluss kohlenhydratreicher

Lebensmittel auf die Entwicklung von Karies ist jedoch nicht so eindeutig, wie viele

Menschen glauben. Auch die Regel: “Je mehr Zucker – desto mehr Karies“ stimmt nach heutigen

Erkenntnissen nicht mehr.

Kariesbakterien heften sich an die Zähne und warten auf Nahrung in Form von Zucker. Beim bakteriellen

Abbau des Zuckers entsteht Milchsäure, welche zu einer Demineralisierung des Zahnschmelzes

führt. Je länger kohlenhydrathaltige Lebensmittel im Mundraum verweilen, desto mehr

Zeit haben Bakterien Säuren zu bilden, welche die Zähne angreifen. Für die Kariesbildung ist daher

die Aufenthaltsdauer der Lebensmittel an und um die Zähne entscheidender als der Zuckergehalt

der Lebensmittel. In holländischen, britischen und neuseeländischen Studien wurde herausgefunden,

dass sich die Lebensmittel, die häufig als besonders klebrig eingeschätzt werden, schneller auflösen

und rascher aus dem Mund verschwinden als stärkehaltige Lebensmittel. Reste von Brot,

Keksen und Obst kleben wesentlich länger an den Zähnen als Karamell, Bonbons und Honig.

Letztgenannte haben einen hohen Gehalt an löslichen Zuckern, die schnell vom Speichel weggespült

werden.

Honig verliert bei zunehmender Wärme sehr rasch seine Zähflüssigkeit und wird bei Körpertemperatur

schnell im Speichel gelöst. Dabei wird der Wirkstoff Wasserstoffperoxid freigesetzt. Dieser

senkt den Säuregehalt des Speichels und verringert das Wachstum von Karieserregern. In Neuseeland

werden aus diesem Grunde Honigsorten, die besonders reich an Wasserstoffperoxid sind, mit

der Bezeichnung „antiseptisch“ gekennzeichnet. Auch in einer Studie der Hebräischen Universität

Jerusalem wurde eine hemmende Wirkung von Honig auf Kariesbakterien nachgewiesen, wenn

Honig in höherer Dosierung eingenommen wurde. Eine sorgfältige Zahnpflege ersetzt der Honig

jedoch nicht.

 

Quelle:

Renate Frank

www.ernaehrungsberatung-frank.de

Gezielte Trachtausnutzung

 

Gezielte Trachtausnutzung

Die Teilnehmer lernen welche Nahrungsquellen Bienen zur Verfügung stehen und wie die Ernteaussichten verbessert werden können  …

Termin: 30.09.2013 von 09.ooUhr bis 16.ooUhr

 

Veranstalter:   Landwirtschaftliche Lehranstalten TriesdorfTierhaltungsschule
Zielgruppe: Imker
Zielsetzung: Schwerpunkte des Seminars sind:

  • Kennenlernen der zur Verfügung stehenden Nahrungsquellen für Bienen
  • Verbesserung der Ernteaussichten
  • Transport von Bienen
  • Klassische Bienenbeobachtung
  • Nutzung von speziellen Trachten (Praxis und Recht zum Thema „Wandern mit Bienen“)
  • Einsatz von Funkwaagen
  • Aufbau von Trachtmeldenetzen

 

Gestern war es mal wieder so weit.

Die Referenten waren

 für die Theorie Herr Müller-Engler (LWG Veitshöchheim)und Herr Jürgen  Groß wobei Frau Helga Groß  für den Praxis Teil ,auch anwesend war. Geschickt vermittelten sie ihr theoretische sowie praktisches Wissen den Kursteilnehmen.

Honigernte zu Hause Ligustica

Honigernte zu Hause Ligustica bereitet keine großen Schwierigkeiten. Am Tag zuvor habe ich das Trennschild reingetan. Das Rauten System funktioniert ganz gut. 10 Mädels in etwa blieben übrig und musste ich mit der Hand bitte zu gehen.

Ein Rähmchen hatte so in etwa knapp 3 Kilo.

Bei genaueren hinsehen musste ich feststellen das die Einlagerung sehr grau waren. 😯 Melezitose Honig ?

Was ist Melezitose Honig?

Antwort von Dr. Gerhard Liebig Melezitose ist ein Dreifachzucker, der durch die Übertragung eines Moleküls Glucose auf ein Saccharosemolekül entsteht. Die bienenwirtschaftlich wichtigen Honigtauerzeuger produzieren unterschiedlich viel Melezitose. Wenig Melezitose, im Durchschnitt etwa 15 %, finden sich im Tannenhonigtau, deutlich mehr, über 30 %, dagegen im Fichtenhonigtau. Besonders viel Melezitose, über 50 %, enthält der Honigtau der Großen Schwarzen Fichtenrindenlaus Cinara piceae. Bei der Bearbeitung des eingetragenen Honigtaus durch die Bienen wird Melezitose nur langsam abgebaut. Je mehr Melezitose im Rohstoff ist, desto mehr bleibt im Produkt. Reiner Tannenhonig hat weniger als 5 % Melezitose und bleibt deshalb auch lange Zeit nach der Schleuderung flüssig. Fichtenhonig enthält mehr Melezitose und kristallisiert (auch) deshalb früher aus. Wenn es mehr als 20 % sind, wird der Honig bereits in den Waben fest. Fast jede Honigtautracht ist eine Mischtracht, an deren Entstehung mehrere Lausarten beteiligt sind. Das gilt besonders für die Fichtentracht. Zuerst bestimmen Lecanien und „Rotbraune“ das Trachtgeschehen, später gesellen sich „Bemehlte“, „Gestreifte“ und „Gescheckte“ dazu, zum Schluss wirkt auch die „Große Schwarze“ mit. Deshalb tritt Zementhonig häufig erst gegen Ende einer Fichtentracht auf. Diese Lausarten haben auch unterschiedliche Saugorte, die einen siedeln mehr außen am Baum, die anderen mehr innen. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Läuse nicht gleichmäßig im Wald verteilt sind, die einen mehr dort, die anderen mehr da. Auch die im Wald aufgestellten Völker nutzen die verschiedenen Honigtauquellen nicht gleich intensiv. Es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn es hinsichtlich Anteil, „Qualität“ und Menge von Zementhonig selbst zwischen den Völkern eines Standortes Unterschiede gibt. Ein französischer Chemiker hat den Dreifachzucker vor über 100 Jahren im Honigtau von Lärchen entdeckt und ihn deshalb Melezitose (= Lärchenzucker) ge- nannt. Diese Namensgebung hat in der Imkerschaft, aber auch in der Wissenschaft, zu dem Missverständnis geführt, dass Melezitose ausschließlich von den Honigtauerzeugern der Lärche produziert wird und deshalb Zementhonig nur bei Lärchentracht auftritt. Das ist nicht der Fall. Die Lärche spielt zumindest in Süddeutschland für die Waldtracht überhaupt keine Rolle.

Dr. Gerhard Liebig immelieb@uni-hohenheim.de

Aus ca 35kg schweren Zarge kam dan 3kg Melezitose Honig raus.

Diesen Honig muss man mögen, mir ist er etwas zu herb.

Zum Glück war es das einzige Volk das diesen Zementhonig hatte.

Juli

Nach dem ich wieder ganz normal in der Arbeit bin musste ich alle Aktivitäten auf Abend oder auf Samstag und Sonntag legen. Somit sah mich meine Familie auch sehr wenig.

Ich muss immer lachen wenn Imker reden sie brauchen für ein Volk zum durchsehen max. 5min. 😯  Warum brauche ich dann für 5 Völker um die 2-2,5Std.?

Das heben der einzelnen Zargen machte mir sehr viel Schwierigkeiten. Bedingt durch meinen abheilenden Bandscheibenvorfall der noch nicht ausgeheilt ist, bin ich gerade am Überlegen ob ich meine Betriebsweise ändere oder ich das alte einbehalte.

Da ich alles momentan auf Zandermaß habe werde ich versuchen die Völker mit denen ich auf Wanderschaft gehe, Zanderhalbzargen mir zu besorgen und einen Versuch machen ob es dann besser wird. Mal sehen.

Ein bekannter hatte mir aus Italien  Ligustica Königinnen mitgebracht. Leider war es so das meine Bestands Bienen diese gar nicht mochten und somit eine nach der anderen getötet wurden. Wenigstens eine legte dann schon mal Eier und von dieser versuchte ich in anderen Völkern Stifte abzulegen. Leider musste ich fesstellen das dies nicht klappte…….Warum?…….weis ich auch nicht.

 

Telefonanruf Schwarm im Garten

Es war einmal wieder Sonntag und ich verbrachte gerade diesen bei meinen Mädels.

Da mein Handy im Auto wieder einmal war ruft meine Frau meinen Vater an der neben mir stand. Zitat: Eine Frau hat angerufen sie hat einen Schwarm Bienen im Garten.

Gleich nach Hause gefahren und meine Utensilien zusammengesucht zum Schwarm einfangen. Schon ging es ab nach Plech.

Angekommen wurde ich von einer netten Frau begrüßt die sehr Wissensdurstig war das mir sehr gefallen hat.

Der Bienenschwarm suchte sich gerade ein altes 200Liter Fass als neue Wohnung aus. Es war sehr schwierig fast alle Bienchen ihr neues zu Hause zu zeigen. Nach fast 3 Std. nahm ich meine Bienenkiste mit.

Am Montag Abend als ich nach Hause kam, kam schon mein Sohn auf mich zu. Papa die Frau aus Plech hat wieder angerufen sie hat noch einen Schwarm. 🙄 Verwundert rufte ich sie an und musste feststellen das ich gar keine leere Kiste mehr hatte.

20min später war ich wieder vor Ort. Eine kleine Traube ca 750g -1000g hat sich wieder an der Tonne versammelt.

Es sollte sich aber herausstellen das es die Nachzügler des Schwarmes waren. Keine zusätzliche Königin gefunden.

Der Schwarm (beide) waren in dunkel Haft und wurden behandelt. Ich versicherte mich auf dem Veterinär Amt in Bayreuth, es lag hier keine Amtliche bekannten Vorfall.

Mittlerweile entwickelt sich der Schwarm recht gut und hat sogar schon einen 2ten Brutraum bekommen. Die gelb gezeichnete Königin wurde auch gesehen. Musste aber feststellen das der Imkerkollege kein ruhiges Händchen hatte mit der Farbe. Die Zeichnung ging über das Auge hinaus. Aber eine sehr hübsche sehr sehr dunkle Königin. Positiv ist es noch das das Volk sehr ruhig und brav ist. Mal sehen wie es sich weiter entwickelt.

Bandscheibenvorfall

Nach dem ich zwischen April und Juni einen Totalausfall hatte (Bandscheibenvorfall), konnte ich selbst nicht viel an meine Mädels machen. Danke an meine Familie die mich hier unterstützte. Genau in dieser Zeit hatten sie die größte Arbeit.

Schwarmfangen, Durchsicht und und und.

An einer Honigernte war nicht zu denken. Es war zu schwer 🙂 Stehen konnte ich fast nicht die einzelnen Rähmchen habe ich rausgenommen und den Rest übernahm dann meine Familie.

Bienenvölker „höseln“

Was ist „höseln“ ,fragte meine Frau mich.

Höseln ist:

Wenn Bienen eine Blüte besuchen, um Nektar zu saugen, bleibt an ihren Körperhaaren Blütenstaub hängen, den sie zur nächsten Blüte der gleichen Art mitnehmen. So tragen sie in erheblichem Maße zur Bestäubung der Blütenpflanzen bei. Einen Teil des Blütenstaubes brauchen sie für sich selbst und ihre Brut als Aufbaunahrung. Sie „rechen“ ihn mit den vorderen Beinpaaren von ihrem Körper ab, vermischen ihn mit Nektar, „höseln“ ihn und tragen ihn in Form von 2 Paketchen , die an den Hinterbeinen festkleben, in ihre Behausung.

Diese Paketchen nennt man „Pollenhöschen“. Sie haben, je nach Herkunft, verschiedene Farben.

Momentan könnte der Pollen von Weiden, Schneeglöckchen, Haselnuss und was schon in den umliegenden Gärten blüht. Beobachten kann ich das sie in Richtung Bach fliegen. Der versierte Imker kann also an den Pollenhöschen, die seine Schützlinge eintragen, erkennen, welche Blütenpflanzen sie gerade besuchen.

Schaukasten für 2 Zanderrähmchen

IMG_3819 IMG_3818 IMG_3817 IMG_3816 IMG_3815

 

 

 

 

Ein Bienenschaukasten für 2 Zanderrähmchen ist nun auch meine neue Errungenschaft.

Ausgestattet mit 2 Türen und 2 Plexiglas platten sollte für viel Sicht sorgen.

Im oberen Teil (Dach) ist ein Futterraum angedacht. Bevor ich den Schaukasten das erste mal bestücke werde ich ihn mit Leinölfirnis einlassen damit der Schaukasten etwas Witterungsbeständiger ist.

 

Apis mellifera ligustica ein neues Volk zieht ein

Gestern war es soweit. Etwas früh im Jahr und sehr kalt aber war halt so.

Letztes Jahr hatte ich mir von einen Bienenhändler Apis mellifera ligustica (die italienische Biene) bestellt.

Das einlogieren in die neue Wohnung ging schnell und einfach.IMG_0931[1]

3 Futterwaben hatte ich schon und den Rest mit Mittelwände aufgefüllt. Futter rein und Deckel drauf.

Kaum waren sie drin kamen die ersten schon raus und reinigten ihren Darm. Da war was los 😆

Somit sind es 6 Bienenvölker schon geworden.

 

 

IMG_0933[1]

————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————-

Quellenangabe: http://www.nordbiene.de/unterarten-der-honigbiene-apis-mellifera-subspecies/apis-mellifera-ligustica-italienische-biene.html

Apis mellifera ligustica

Die gelbgefärbte Italienische Biene ist derzeit die Biene der Weltimkerei. Sie hat bis heute in den USA, in Frankreich, England, Skandinavien, Australien und Israel weite Verbreitung gefunden. Ursprüglich heimisch ist sie jedoch lediglich auf der Appenin-Halbinsel (Italien) von Südtirol bis Kalabrien. Sie ist nahe mit den Balkan-Bienen verwandt (auch mit der Carnica), konnte jedoch aufgrund ihrer Abgeschiedenheit im Laufe der Entwicklung ganz besondere Eigenschaften hervorbringen. In Italien gibt es verschiedene Ökotypen der Ligustica: einen dunkleren, lederbraunen Typus im Nordwesten, einen leuchtend orangefarbenen im mittleren Norden, und offensichtlich auch einen bislang nicht näher untersuchten südlichen Typ mit sehr hellen Ringen. Die heutige Ligustica-Zucht findet hauptsächlich in Italien in der Gegend um Bologna, in den USA, in Skandinavien, in Australien und in Israel statt und stützt sich auf die besten Stämme des leuchtend orangefarbenen Typus aus Bologna. In ihrer Heimat Italien ist die Ligustica wegen der Einfuhr fremder Bienen (insbesondere der Buckfast) in ihrem Bestand gefährdet. In Deutschland spielt die Ligustica-Biene nur eine untergeordnete Rolle. Gelegentlich werden Königinnen amerikanischer oder dänischer Herkunft angeboten. Auch die jährlich aus Neuseeland importierten Paketbienen der Imkerei Prenzyna gehören der Italienischen Biene an.

Eigenschaften

Ursache für ihre weite Verbreitung sind ihre große Anpassungsfähigkeit an verschiedene kühl- und warmgemäßigte Klimata, ihre große Sanftmut und Volksstärke, ihr Sammeleifer und die auffallend geringe Schwarmneigung. Die helle Cousine der Carnica ist imstande, große Ernten zu liefern, wenn Massentrachten vorhanden sind. Sie ist allerdings eine nicht sehr haushälterische Biene, die im Winter große Zuckermengen benötigt. 25-30 kg Wintervorrat sollten es mindestens sein. Italiener-Bienen müssen in großen Völkern gehalten werden, um mit ihr Erfolg zu haben. Sie ist daher nichts für das Bienenhaus. Typische Eigenschaften sind desweiteren der für europäische Bienen unbekannte Sicheltanz, ihre Vorliebe für Blütennektar gegenüber Honigtau, ihre relative Kurzlebigkeit, der Hang zu erhöhter Räuberei sowie eine gewisse Milbenresistenz der Arbeiterinnen.

Das Aussehen

Ligustica-Bienen fallen schon von weitem durch ihre ausgedehnte, leuchtende Gelbfärbung auf. Wie bei keiner anderen Biene in Europa ist die Italienerbiene gekennzeichnet durch mindestens 2 hell-orangefarbene Hinterleibsringe; oft ist sogar der gesamte Hinterleib gelb mit Ausnahme der Spitze. Die Ligustica ist etwas kleiner als die Carnica, ansonsten im Flügelgeäder und in der Behaarung (Filzbinden) den Balkanbienen sehr ähnlich. Die Königinnen der Ligustica sind einheitlich orange gefärbt ohne jegliche dunkle Zeichnungen auf dem Hinterleib. Diese Eigenschaft lässt sie im Volk auf Anhieb gut erkennen.

Was sind Goldbienen?

Freunden der Italienischen Biene sind mit Sicherheit schon Arbeiterinnen aufgefallen, die keinerlei schwarze Farbe auf ihrem Chitinpanzer tragen. Sowohl die Beine als auch die Hinterleibsspitze sind goldfarben getönt, und der Hinterleib erleuchtet in einem strahlenden Gelb. Diese Bienen werden trefflicherweise als Goldbienen bezeichnet – meiner Meinung nach eine liebevolle Bezeichnung für diese hübschen Bienen.

Der Steckbrief für die Ligustica lautet:

  • starke Brutlust
  • baut sehr starke Völker auf
  • Winterbrüter
  • sehr sanft
  • äußerst schwarmträge
  • Nahsammlerin

Quellenangabe: http://www.nordbiene.de/unterarten-der-honigbiene-apis-mellifera-subspecies/apis-mellifera-ligustica-italienische-biene.html

 

Zuwachs meiner Bienenvölker

 2012 fing ich mit 3 Völkern an. Nun habe ich einen Paten in Regensburg gefunden der mir zusätzlich 2 Völker überlies. Somit stieg die Völkerzahl von 3 auf 5 Völker. Jetzt kann es schön brummen.

Planung:

 

1 Freibienenstand mit 6 Völkern

Hier sind die Seitenteile und das Mittelwerk schon fertig. Der Standplatz ist auch schon grob platt gemacht und fast eingerichtet. Hier fehlt nur noch einwenig Schotter.

Reinigungsflug am 2 März 2013

Reinigungsflug

Reinigungsflug

Am Samstag Nachmittag war das Wetter so passend für die Mädels das sie ihren ersten Reinigungsflug machen konnten.  Der umliegende Schnee war voll mit Entleerungen. Am Flugbetrieb konnte ich schön feststellen das die Völker gut durch den Winter gekommen sind. Eine kurze Sichtkontrolle ergab das gleiche Bild. Jetzt kann es so weiter gehen. Bei ihren Ausflug brachten sie schon der ersten Pollen mit. Nach der Farbe her könnte es Haselnuss sein die in der Nachbarschaft blüht.

Mittelwände einlöten ohne teuren Trafo

Ich habe hier einen 12V Akku mit 7Ah genommen. Der Akku stammt von oder aus einer USV der Computerwelt.

Eine typische Arbeit in den Wintermonaten ist das Vorbereiten der Rähmchen für das kommende Jahr. Hier wird eine Mittelwand aus Wachs in ein Rähmchen gelötet. In das Rähmchen wurden zuvor Drähte gespannt. Die Mittelwand wird auf die Drähte aufgelegt. Ein Strom (bei niedriger Spannung) wird an die gespannten Drähte gelegt, die sich dadurch erhitzen. Das Wachs schmilzt leicht an und verbindet die Mittelwand mit den Drähten. Ein bisschen Fingerspitzengefühl und Übung ist dafür schon nötig.

Professionell sehen nicht alle aus, aber nach 90 Rähmchen wird es schon besser.

Jetzt muss das Wetter noch mitspielen damit ich BR (Brutraum) und HR (Honigraum) aufsetzen kann.

Winterkontrolle

Bei der heutigen Sichtung brummen 3 von 3 Völkern  😀